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Wellness-Oasen – was uns Wasser bedeutet

Vier Menschen, vier Leidenschaften ... Was mir das Surfen bedeutet. Seit ich mich erinnern kann, halte ich mich gerne im und auf dem Wasser auf. Als ich etwa neun Jahre alt war, ging ich oft mit meinem Vater in den Ferien noch vor dem Frühstück

im Meer schnorcheln. Auch das Segeln mit kleinen Einrumpf-Booten oder Katamaranen gehörte zu unseren Urlaubshöhepunkten. Vor zwei Jahren habe ich das Windsurfen entdeckt. Zurzeit betreibe ich diese Sportart am liebsten. Deswegen spare ich fleißig, damit ich mir mein eigenes Windsurfbrett kaufen kann. Es macht mir enorm Spaß, nur vom Wind angetrieben, über das Wasser zu gleiten. Mich fasziniert das Gleichgewicht zwischen Kraft und Geschwindigkeit. Wind und Meer verfügen, je nach Wetterbedingungen, über gewaltige Kräfte. Wenn ich mir diese zunutze machen und in Geschwindigkeit umsetzen kann, verschafft mir das einen regelrechten «Adrenalinkick». Ich werde eins mit den Elementen und zum Bindeglied zwischen Brett und Segel.

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Eric André Frei, geht in die 7. Klasse. Seine Hobbys sind Wassersport, Fotografie und Zeichnen.

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Leben gestalten, Freiheiten nutzen

Nichst was fehlt, zählt, sondern was ich habe – und was ich daraus mache.
Nick Vujicic wurde am 4. Dezember 1982 in Australien geboren. Die Eltern waren schockiert, denn ihrem Sohn fehlten Arme und Beine. Nur am Oberschenkelansatz auf der linken Seite hatte er ein kleines Füsschen mit zwei Zehen. Ansonsten war Nick aber vollkommen gesund. Die Eltern taten alles, um ihrem Sohn ein möglichst normales Leben zu ermöglichen. Das war aber extrem schwer, denn durch seine Behinderung wurde er ständig ausgegrenzt.
Lesen Sie im folgenden Artikel, wie Nick trotz seiner schweren Behinderung, zu einem gewaltigen Motivator für zahlreiche Menschen wurde.
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Schweizer Bevölkerung für generelles Tabakwerbever

Medienmitteilung von Sucht Schweiz - 5. Dezember 2016: Über zwei Drittel der Bevölkerung befürwortet ein generelles Tabakwerbeverbot mit Ausnahme der Verkaufsstellen. Aber selbst ein lückenloses Werbeverbot wird von einer guten Mehrheit unterstützt.

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Trotzdem Ja zum Leben sagen

Kennen Sie Personen in Ihrer Nachbarschaft oder Ihrem Bekanntenkreis, die selbst den allerschwierigsten Momenten energisch und beherzt ins Auge sehen?
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Riskante Entscheidungen – entscheidende Risiken

Niemand betrachtet Speiseeis als ein grosses Risiko für Kinder, aber der Eiswagen, der die vierjährige Bo-Bo Valentine überfuhr, als sie auf die Strasse rannte, hätte beinahe ihr junges Leben ausgelöscht.

 Als ich sie an einem Montag­­morgen zum ersten Mal sah, lag sie im Koma auf der Intensiv­station – angeschlossen an ein Messgerät für den Schädelinnen­druck. Einer der Assistenzärzte fasste ihren Fall so zusammen: «Ist es nicht an der Zeit, das kleine Mädchen aufzugeben? Ungefähr das Einzige, was sie noch zeigt, ist eine Pupillenreaktion», was bedeutete, dass ihre Pupillen noch auf Licht reagierten. Ansonsten hatte sie jede Reaktionsfähigkeit verloren.

Bevor ich ihm antwortete, beugte ich mich über Bo-Bo und hob sanft ihr Augenlid an. Ihre Pupillen waren starr und geweitet. «Haben Sie nicht gesagt, dass ihre Pupillen noch ­reagieren?» – «Vor einer Minute taten sie es noch», beharrte er. «Dann meinen Sie, dass ihre Pupillen sich in diesem Augenblick geweitet hatten?» – «Das müssen sie wohl!»

Sofort etwas tun?

Wenn das der Fall war, dann bedeutete es, dass in diesem Moment etwas Ernsthaftes geschah, und wir mussten sofort etwas unternehmen, wenn wir hofften, weiteren Schaden abzuwenden.
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Cannabis und beginnende Psychose

Ein riskantes Zusammenwirken: Cannabis ist neben Nikotin und Alkohol eine der am häufigsten konsumierten psychotropen Substanzen weltweit. Der Zusammenhang zwischen Cannabis und Psychosen wurde in einer grossen Anzahl von Studien untersucht.

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