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Innere Hygiene

Nach der Zahnbürste greifen, sich umhüllen lassen von einem warmen Duschstrahl, die Haare vor dem Spiegel in Form bringen – das und noch mehr gehört zu unserer morgendlichen Routine.

Wir säubern uns, machen uns frisch und angenehm für unsere Arbeit, unseren Alltag, die kleinen und grossen Begegnungen, Berührungen und Behauptungen, aus denen unser soziales Leben besteht. Wenn etwas an uns von den gewohnten Konditionen abweicht – wie etwa Pferdegeruch vom Wochenende – sind wir geneigt, uns dafür zu entschuldigen oder uns vielleicht etwas zurückzunehmen. Die auf gute Gerüche und ein akzeptables Erscheinungsbild zielende äussere Hygiene des Körpers ist für viele etwas ganz Selbstverständliches, glücklicherweise.

Dass unser Äusseres es allein nicht richtet, merken wir, sobald wir uns auf tiefere Beziehungen einlassen. Denn da kommt es darauf an, wer wir sind. Mindestens genauso wichtig wie die äussere Hygiene wird dann die innere Hygiene unserer seelischen Welt.

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Dr. Andreas Erben, Pastor, Eheberater, Mediator

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