Zum Hauptmenü springen

Innere Hygiene

Nach der Zahnbürste greifen, sich umhüllen lassen von einem warmen Duschstrahl, die Haare vor dem Spiegel in Form bringen – das und noch mehr gehört zu unserer morgendlichen Routine.

Wir säubern uns, machen uns frisch und angenehm für unsere Arbeit, unseren Alltag, die kleinen und grossen Begegnungen, Berührungen und Behauptungen, aus denen unser soziales Leben besteht. Wenn etwas an uns von den gewohnten Konditionen abweicht – wie etwa Pferdegeruch vom Wochenende – sind wir geneigt, uns dafür zu entschuldigen oder uns vielleicht etwas zurückzunehmen. Die auf gute Gerüche und ein akzeptables Erscheinungsbild zielende äussere Hygiene des Körpers ist für viele etwas ganz Selbstverständliches, glücklicherweise.

Dass unser Äusseres es allein nicht richtet, merken wir, sobald wir uns auf tiefere Beziehungen einlassen. Denn da kommt es darauf an, wer wir sind. Mindestens genauso wichtig wie die äussere Hygiene wird dann die innere Hygiene unserer seelischen Welt.

Weiterlesen? Laden Sie den ganzen Artikel kostenfrei herunter!

 

Dr. Andreas Erben, Pastor, Eheberater, Mediator

Folgende Artikel finden Sie in dieser Rubrik auch noch:

Krebsdiagnose führt häufig zu Depression

Zwischen 20 und 50 Prozent aller Krebspatienten entwickeln behandlungsbedürftige depressive Störungen, 9 bis 24 Prozent sogar eine Majore Depression.
mehr lesen

Abgucken erwünscht – so kommen wir in Bewegung!

Kennen Sie das auch noch aus Ihrer Schulzeit? Man schreibt eine Klassenarbeit, hat sich mehr oder weniger gut vorbereitet und verspürt doch den grossen Drang, beim Nachbarn abzugucken. Wehe aber, wenn man vom Lehrer erwischt wird! Dann gibt es einen Verweis, eine schlechte Note und eine Meldung an die Eltern. Da heisst es, gut zu überlegen, ob man diese Folgen in Kauf nimmt oder nicht doch lieber ehrlich und selbstständig seine Arbeit schreibt. Warum also diese Überschrift? Sollen Sie doch zum Abgucken animiert werden?

Meine Antwort lautet aus vollem Herzen: JA.
mehr lesen

Der Koch ist wichtiger als das Rezept

oder: Wie Sie schlechten Genen ein Schnippchen schlagen können

Interview mit Dr. Heidi Schulz, Wissenschaftlerin am Institut für Humangenetik der Universität Regensburg, über die grosse Bedeutung des relativ neuen Forschungszweigs der Epigenetik. Bei der Entstehung von Krankheiten spielen Gene eine wichtige Rolle. Mindestens ebenso wichtig ist aber die Frage, was oder wer unsere Gene steuert. Die Fragen stellte Dr. med. Ruedi Brodbeck.
mehr lesen

Das Tabakproduktegesetz muss überarbeitet werden

Der Vorentwurf zum neuen Tabakproduktegesetz enthält keine wirksamen Massnahmen zum Schutz vor Tabakkonsum. Deshalb fordert die Allianz für ein starkes Tabakproduktegesetz Bundesrat auf, die Vorlage umfassend zu überarbeiten.

mehr lesen

Glückliche Paarbeziehungen

Friederike und Martin sind seit sieben Jahren verheiratet, haben zwei gesunde Kinder und leben im Herzen der schönen Schweiz. Sie sind glücklich.

Darf das denn überhaupt sein – im «verflixten siebten Ehejahr»? Lesen wir nicht ständig vom Scheitern von Partnerschaften?
mehr lesen