Innere Hygiene
Nach der Zahnbürste greifen, sich umhüllen lassen von einem warmen Duschstrahl, die Haare vor dem Spiegel in Form bringen – das und noch mehr gehört zu unserer morgendlichen Routine.
Wir säubern uns, machen uns frisch und angenehm für unsere Arbeit, unseren Alltag, die kleinen und grossen Begegnungen, Berührungen und Behauptungen, aus denen unser soziales Leben besteht. Wenn etwas an uns von den gewohnten Konditionen abweicht – wie etwa Pferdegeruch vom Wochenende – sind wir geneigt, uns dafür zu entschuldigen oder uns vielleicht etwas zurückzunehmen. Die auf gute Gerüche und ein akzeptables Erscheinungsbild zielende äussere Hygiene des Körpers ist für viele etwas ganz Selbstverständliches, glücklicherweise.
Dass unser Äusseres es allein nicht richtet, merken wir, sobald wir uns auf tiefere Beziehungen einlassen. Denn da kommt es darauf an, wer wir sind. Mindestens genauso wichtig wie die äussere Hygiene wird dann die innere Hygiene unserer seelischen Welt.
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Dr. Andreas Erben, Pastor, Eheberater, Mediator
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In einer Sendung von Radio Life Channel diskutieren Hanspeter Schmutz, Peter Weidmann und Dr. med. Ruedi Brodbeck diese wichtige Thematik.
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«Hallo, wie geht’s?» Die freundliche Stimme gehört Noha. «Komm, komm!» Sie freut sich darüber, dass ich heute Vormittag mit ihr gemeinsam kochen werde. Als Ägypterin koptischen Glaubens fühlt sie sich in Österreich oft sehr einsam.
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Nein sagen ist so eine Sache. Eigentlich sollte es ganz einfach sein, Nein zu sagen. Jedes Kind im Trotzalter beherrscht ja diese Kunst perfekt. Und doch, wer kennt es nicht, das Ja, das rausrutscht, obwohl man doch Nein gemeint hat. Ein Freund bittet um Hilfe und ohne Zögern sagen Sie Ja. Freunde sind doch dazu da, einander zu helfen. Anschliessend sitzen Sie da und ärgern sich über sich selbst, weil Sie wieder einmal nachgegeben haben.
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Zu der Beziehung zwischen abendlichem Alkholkonsum und Schlafqualität gibt es zahlreiche Untersuchungen. Gut belegt ist, dass Alkohol zwar das Einschlafen verbessern kann, aber den normalen Schlafrhythmus beeinträchtigt. Ein „Schlummertrunk“ führt in der zweiten Nachthälfte zu Unruhe mit flachem Schlaf und vermehrten Weckreaktionen. 
Ferner wird Schnarchen mit und ohne Schlafapnoe durch Alkohol begünstigt und es kommt unter anderem zu vermehrtem Schwitzen, Kopfschmerzen und Mundtrockenheit.
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