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Glückliche Paarbeziehungen

Friederike und Martin sind seit sieben Jahren verheiratet, haben zwei gesunde Kinder und leben im Herzen der schönen Schweiz. Sie sind glücklich.

Darf das denn überhaupt sein – im «verflixten siebten Ehejahr»? Lesen wir nicht ständig vom Scheitern von Partnerschaften?

Werden wir nicht ständig aufgeklärt über Risiken und Nebenwirkungen eines jeden Versuches, eine glückliche Beziehung zu leben? Droht nicht hinter der nächsten Ecke irgendeine Katastrophe? Irgendwo muss es doch ein Problem geben!

Als Paarberater habe ich viel mit Katastrophen in Beziehungen zu tun, mit tiefgreifenden Konflikten, manchmal sogar Gewalt, jedenfalls mit ganz viel Sprachlosigkeit und Resignation. Da vergisst man leicht, dass die meisten Ehen halten, viele sogar glücklich sind – trotz aller Herausforderungen, die jede Beziehung mit sich bringt. In Europa ist die Psychotherapie aus der Medizin erwachsen. Sigmund Freud, Carl Gustav Jung und Alfred Adler, die Urväter der modernen Psychotherapie, waren allesamt Ärzte. So ist es nicht verwunderlich, dass psychotherapeutisch orientierte Paarberatung nach dem fragte, was in einer Beziehung «gestört» oder «krank» ist.

Neuere Forschung hingegen möchte wissen: Wie gelingt Partnerschaft? Mit anderen Worten, der Blick wird gewendet – weg vom Scheitern und Versagen, hin zu den «Zutaten», die einer Beziehung Haltbarkeit, Stabilität und Zufriedenheit geben.

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Bild: pexels.com

Andreas Bochmann, M. Div., M. A., Ph. D. (USA), Hochschuldozent für Eheberatung, Supervisor

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Gesundheitsförderung: Adventisten kooperieren mit WHO

Bei der Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Zusammenarbeit zwischen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten und der panamerikanische Regionalabteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) PAHO, forderte, Pastor Ted N.C. Wilson (Silver Spring, Maryland/USA) Präsident der adventistischen Weltkirchenleitung seine Ortsgemeinden weltweit auf, bei Gesundheitsveranstaltungen vermehrt mit lokalen Behörden und Gesundheitsämtern zusammenzuarbeiten.
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Alkohol: Die Risiken durch Medikamente verstärkt

Lausanne/Schweiz | 17.05.2019 | APD | Alkohol: Die Risiken im Alter werden durch Medikamente verstärkt Sieben Prozent der 65- bis 74-Jährigen in der Schweiz trinken chronisch risikoreich – das ist mehr als in jüngeren Altersgruppen.

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Bewegung belebt

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Jeder 12. Todesfall alkoholbedingt

Bern/Schweiz, 03.07.2013/APD. Jeder 12. Todesfall in der Schweiz ist auf Alkoholkonsum zurückzuführen, heisst es in einer Studie, die im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit BAG und von Sucht Schweiz von 1997 bis 2011 durchgeführt wurde. „Im Jahr 2011 sind dies rund 1600 Tote im Alter von 15 bis 74 Jahren, drei von fünf dieser Todesfälle“ seien durch chronisch starken Alkoholkonsum bedingt, der bei Frauen bei Einnahme von durchschnittlich zwei und bei Männern bei vier Standardgläsern pro Tag (20 bzw. 40 Gramm reiner Alkohol) beginne.
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Zehntausende Kinder mit alkoholabhängigen Eltern

In der Schweiz wachsen mehrere zehntausend Kinder mit einem alkoholabhängigen Elternteil auf, wie Sucht Info Schweiz in einer Medienmitteilung schreibt. Die Kinder seien mit ihren Sorgen oft alleine und das Leiden begleite sie häufig ihr Leben lang. „Boby“, der kleinen Hund aus dem gleichnamigen Bilderbuch zur Sensibilisierung von Eltern und Kindern für die Thematik, wird seit dem 21. November in allen Poststellen in Form eines Schlüsselanhänger gratis abgegeben. „Boby“ soll den betroffenen Kindern eine Stimme geben und ihre Eltern für die Problematik sensibilisieren.
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