Zum Hauptmenü springen

Gute Nahrung für Körper und Geist

Bei dieser Überschrift werden die meisten Leser Tipps rund ums Thema Ernährung erwarten. Aber ich möchte Ihnen auch zeigen, dass zu einer gesunden Ernährung nicht nur die Nahrung für den Körper gehört, sondern auch die für Seele und Geist.

Brian ist ein hervorragendes Beispiel dafür.

Das volle Programm

Regelmäßige Kopfschmerzen waren das erste Warnsignal. Als dann auch noch Kurzatmigkeit und ein stechender Schmerz in der Brust dazukamen, läuteten bei Brian schließlich alle Alarmglocken. Er musste schnellstmöglich etwas unternehmen. Seine Familiengeschichte verhieß nichts Gutes: Er hatte eine genetische Veranlagung für Herzkrankheiten. Sein Vater hatte schon mit Anfang fünfzig einen Vierfach-Bypass bekommen. Brian war sicher, sich irgendwann einmal selbst mit einem Herzleiden auseinandersetzen zu müssen, aber doch nicht im zarten Alter von neununddreißig. Das war eindeutig zu früh, und er war fest entschlossen, sich den bestmöglichen ärztlichen Rat zu holen.

Brians Kardiologe bestätigte seine Befürchtungen: Um seine Herzgesundheit war es nicht gut bestellt. Die Laborergebnisse zeigten, dass eine seltene und genetisch bedingte Blutkrankheit die drohende Verstopfung wichtiger Blutgefäße im Herzen zusätzlich beschleunigt hatte. Eines der Herzkranzgefäße musste sofort mit einem Stent (Gefäßstütze zum Offenhalten von Gefäßen) wieder durchlässig gemacht werden. Aber damit war es nicht getan. Schon nach drei Monaten bekam Brian einen weiteren Stent. Ein Dreivierteljahr später den nächsten, diesmal in der linken Herzkranzarterie – auch bekannt als «Witwenmacher».

Brian und seine Frau Tina hatten erst vor kurzem mit dem fünften Kind ihre Familienplanung abgeschlossen. Dies sollte eigentlich die produktivste Zeit ihres Lebens sein – die goldenen Jahre sozusagen. Zusammen fassten sie den Plan, wieder richtig gesund zu werden. Sie nannten ihn «Das Projekt: Rundum fit», weil sie davon überzeugt waren, dass es die beste Strategie sei, Körper, Seele und Geist zu erneuern. Eine Ernährungsumstellung im Sinne der Herzgesundheit war natürlich das Nächstliegende, aber Brian und Tina war das nicht genug. Sie nahmen sich eine ganzheitliche Veränderung vor. Und darin steckt die wahre Kraft von Brians Geschichte. Er änderte nicht nur seine Essgewohnheiten, sondern seinen ganzen Lebensstil. Lassen Sie sich von Brians Geschichte anstecken!

Ich will leben!

«Entweder tue ich alles, um meine Gesundheit zu verbessern, oder mein Herz sagt, wann Schluss ist! Wenn sich nichts ändert, werde ich nicht miterleben, wie meine Kinder erwachsen werden, sich verlieben, heiraten und ihre eigenen Familien gründen.»

Weiterlesen? Laden Sie den ganzen Artikel kostenfrei herunter!

DES CUMMINGS JR., PHD, Florida, USA, Vize-Präsident «Florida Hospital»

Folgende Artikel finden Sie in dieser Rubrik auch noch:

Einsamkeit

Menschen sind von Natur aus soziale Wesen Unser Gehirn und unser Körper sind dazu gemacht, in Gemeinschaften zu funktionieren, nicht in Isolation.

mehr lesen

Rauchfreie Arbeitsplätze verbessern die Gesundheit

Lausanne/Schweiz, 30.08.2012/APD   Das seit Mai 2010 in der Schweiz gültige Rauchverbot in öffentlich zugänglichen Räumen, steigere die Gesundheit des Servicepersonals. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts, die am 30. August an der Swiss Public Health Conference in Lausanne vorgestellt wurde. Zwölf Monate nach der Einführung von rauchfreien Arbeitsplätzen hätten sich mehrere Indikatoren für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems messbar verbessert.
mehr lesen

Verzicht bringt 17 Jahre

Wer auf Alkohol und Zigaretten verzichtet, dazu nur wenig rotes Fleisch und Wurst isst und auf ein normales Gewicht achtet, lebt statistisch bis zu 17 Jahre länger. Dies errechneten Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum. Die meiste Lebenszeit kostet es zu rauchen. Männern raubt der Tabak neun, Frauen sieben Lebensjahre.
mehr lesen

Vitamin D

Die medizinische Bedeutung des Sonnenlichtes für den menschlichen Organismus am Beispiel des Vitamins D.
mehr lesen

60 Prozent der Todesfälle durch schlechtes Esssen

Moskau/Russland, 09.12.2018 Mehr als die Hälfte der Todesfälle russischer Bürger sind auf falsche Ernährung und die Verwendung von Lebensmitteln minderer Qualität zurückzuführen.

mehr lesen