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CNN berichtet über gesunde Adventisten

Der US-Fernsehsender CNN berichtet über den gesunden Lebensstil der Adventisten. Der CNN-Moderator Dr. Sanjay Gupta besuchte das adventistische Universitäts-Krankenhaus in Loma Linda, Süd-Kalifornien, um der Frage nachzugehen, warum Adventisten gesünder, glücklicher und länger leben.

In den Februar-Ausgaben seiner CNN-Show "Vital Signs" berichtete Dr. Sanjay Gupta über den außergewöhnlichen Effekt des typisch-adventistischen Lebensstils auf die Gesundheit. Während seiner Interwiews mit Bewohnern von Loma Linda erfährt er, was das Geheimnis dieses einfachen, aber nachhaltigen Lebensstils ist: eine pflanzenbasierte Ernährung, körperliches Training, Ruhe und Entspannung sowie ein tragfähiges soziales Netzwerk. Ebenso sprachen sie darüber, wie ihr persönlicher Glaube an Gott und die Hoffnung auf die baldige Wiederkunft Jesu ihnen Kraft und Motivation schenkt.

Die Adventisten in Loma Linda stellen eine der weltweit fünf "Blauen Zonen" dar, in denen Menschen länger, gesündern und glücklicher leben: unter den Adventisten in Loma Linda leben zehnmal so viele Einhundertjährige wie in der Umgebung, diese sind gesünder und oft bis ins hohe Alter produktiv und am sozialen Leben aktiv beteiligt. Hier ist es normal, achzig-, neunzig- und hundertjährige im Fitnessstudio zu treffen. Doch gehen die Uhren hier nicht langsamer als anderenorts in der schnellen, modernen, westlichen Welt - die Adventisten scheinen den Schlüssel zum "Anti-Aging" gefunden zu haben!

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Benjamin Rohde, BSc, Vorstandsvorsitzender, Österreichische Liga Leben und Gesundheit

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Nebeneinander. Miteinander. Füreinander.

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Wenig später klingelte das Handy. Unsere Tochter rief an und informierte uns aufgeregt, dass unser Keller überflutet sei.

Zu Hause angekommen stand der gesamte Keller bereits 15 cm unter Wasser. Schnell haben wir mitbekommen, dass es allen Nachbarn genauso ging. Die ganze Strasse, alle Keller, waren überflutet. Innerhalb weniger Minuten gingen alle aufeinander zu. Aus dem «Sie» wurde schnell ein «Du». Pumpgeräte wurden ausgetauscht, Besen und Schrubber in die Hand genommen und ein Keller nach dem anderen ausgepumpt. Trocknungsgeräte wurden weitergegeben. Jeder war für jeden da.
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